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BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG

Geld zum Leben, wenn du nicht mehr in der Lage bist zu arbeiten.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ersetzt deinen Gehaltscheck, wenn du nicht mehr arbeiten kannst.

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Wieso brauchst du eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Jeder Vierte wird vor der Rente berufsunfähig.

Ohne deine Arbeitskraft zu versichern, kannst du deinen gewohnten Lebensstandard nicht halten.

Deine Arbeitskraft ist das wertvollste Gut, das du hast.

Im Laufe deines Lebens verdienst du im Durchschnitt über 1.000.000 € – damit sicherst du deinen Lebensunterhalt.

Verlust des Einkommens? Das Resultat ist eindeutig.

Die staatliche Unterstützung bei Erwerbsunfähigkeit beträgt lediglich ein Drittel deines letzten Bruttogehalts.

Finanzielle Absicherung , wenn du sie am meisten benötigst

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn du aus gesundheitlichen Gründen deinen Beruf nicht mehr bestreiten kannst – so musst du dir keine Sorgen ums Finanzielle machen.

Die BU kostet dich im Durchschnitt nur 2% deines Gehalts. Weniger als deine Handyrechnung!

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Wie hilft Knip die beste Versicherung zu finden?

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Berufsunfähigkeitsversicherung – Sichert deinen Lebensstandard in jedem Alter.

Jeder vierte Deutsche wird im Laufe seines Lebens berufsunfähig. Und die Gründe dafür sind genauso vielfältig, wie erschreckend gewöhnlich: Stress im Job, psychische Erkrankungen, Rückenschmerzen, Gelenkprobleme oder Unfälle. Wer seinem Job nicht mehr nachgehen kann, muss immense Einschränkungen für sein Leben befürchten.

Wer im Laufe der letzten fünf Jahre mindestens für 36 Monate in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat, hat zwar Anspruch auf Erwerbsminderungsrente - Die Bedingungen, unter denen man die Rente erhält sind jedoch streng geregelt. Selbst wer als bezugsberechtigt eingestuft wird, wird kaum genug Geld für das alltägliche Leben herausbekommen.

Um sich und seine Finanzen für solche Situationen abzusichern gibt es die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), einer der wichtigsten Versicherungen überhaupt.

Expertenzitat

"Am häufigsten trifft die Berufsunfähigkeit Handwerker und andere Menschen, die körperlich sehr anspruchsvollen Berufen nachgehen. Mindestens genauso häufig trifft es Arbeitnehmer, die großem psychischen Stress ausgeliefert sind, die viel Verantwortung tragen oder häufig sitzen. Man sieht also, die Gründe für eine Berufsunfähigkeit sind nicht sonderlich abstrakt oder ungewöhnlich, daher sollte jeder, der nicht auf sein regelmäßiges Einkommen verzichten kann, über eine BU nachdenken - und dazu gehört nahezu jeder."

Maximilian Bormann, Versicherungsexperte bei Knip
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Wieso profitiere ich von einer Berufsunfähigkeitsversicherung?

Das Risiko berufsunfähig zu werden hängt stark vom Alter und dem ausgeführten Beruf ab. Wer körperlichen Tätigkeiten nachgeht, für den gilt allgemein ein höheres Risiko. Aber mit der Zunahme psychischer Erkranken lassen sich immer weniger bestimmte Risikogruppen identifizieren. Und Unfälle lassen sich in der Regel ebenfalls nicht kalkulieren. Das bedeutet, dass sich eine BU für jeden lohnt, der auf sein monatliches Gehalt angewiesen ist.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bietet im Vergleich zu anderen Versicherungstypen den besten Schutz, für den Fall, dass jemand aus gesundheitlichen Gründen aus dem Arbeitsleben ausscheiden muss. Für die Berufsunfähigkeitsversicherung ist es nämlich uninteressant, aus welchem Grund dieser Zustand eintritt, ob durch Krankheit oder einen Unfall. Eine private Unfallversicherung beispielsweise zahlt nur dann an den Versicherten eine Rente oder ähnliches aus, wenn dieser Zustand auch durch einen Unfall hervorgerufen wurde. Lediglich wer mutwillig gehandelt hat, beziehungsweise grob fahrlässig, wird von der Versicherung ausgeschlossen und erhält im Zweifel keine Leistungen.

Der Gesetzgeber definierte im Versicherungsvertragsgesetz folgendermaßen: "Berufsunfähig ist, wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, infolge Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfall ganz oder teilweise voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben kann. Als weitere Voraussetzung (...) kann vereinbart werden, dass die versicherte Person auch keine andere Tätigkeit ausübt oder ausüben kann, die zu übernehmen sie auf Grund ihrer Ausbildung und Fähigkeiten in der Lage ist und die ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht."

Die Versicherung funktioniert dabei folgendermaßen: Sie versichert den zuletzt ausgeübten Beruf. Das stellt sicher, dass die Versicherung nicht von ihren Versicherten erwartet, dass ein Job ausgeübt wird, der mit der eigentlichen Berufswahl nichts mehr zu tun hat.

Versichert werden sollte eine monatliche Summe, die etwa 70 bis 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens ausmacht. Nur so ist im Ernstfall gewährleistet, dass es zu keiner Versorgungslücke kommt. Die Laufzeit sollte bis zum Renteneintrittsalter bestehen.

Je nach Schwere der Invalidität wird dann eine monatliche Rente ausgezahlt - Berufsunfähigkeitsversicherungen zahlen in der Regel ab einer 50-prozentigen Einschränkung, die von einem Arzt oder Gutachter diagnostiziert werden muss.

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Worauf muss ich beim Abschluss
einer BU achten?

Dynamisierung der Beiträge und Nachversicherungsgarantie

Im Laufe eines Lebens können die Kosten für den Lebensunterhalt steigen, sei es durch Inflation oder die Gründung einer Familie. In solchen Fällen sollte man die versicherte Rente erhöhen können, um sich an die neue Situation anzupassen.
Dazu hat man in der Regel zwei Möglichkeiten: Entweder man entscheidet sich bei Vertragsabschlüsse für eine Dynamisierung der Beiträge, oder für eine Nachversicherungsgarantie.
Bei der Dynamisierung der Beiträge steigt mit der Zeit die Rente der BU um einen vorab festgelegten Prozentsatz. Gleichzeitig steigen aber auch dir zu zahlenden Beiträge, in regelmäßigen Abständen. Etwa alle drei Jahre wird einem eine entsprechende Beitragserhöhung angeboten. Lehnt man sie zu oft ab, verfällt die Option auf Dynamisierung der Beiträge und die BU-Rente bleibt konstant.
Bei der Nachversicherungsgarantie hat man die Möglichkeit die versicherte BU-Rente auf einen Schlag zu erhöhen, wenn bestimmte Ereignisse eintreten. Dazu gehört beispielsweise die Geburt eines Kindes, eine Gehaltserhöhung oder Heirat. Da in so einem Fall keine erneute Gesundheitsprüfung fällig wird, lohnt es sich, diese Option in den Verträgen miteinzuschließen.
Es lohnt sich in jedem Fall, vertraglich festzuhalten, dass die BU-Rente sich jährlich um einen bestimmten Prozentsatz erhöht. Diese Klausel erhöht zwar die Beiträge ein wenig, lohnt sich aber für den Fall der Berufsunfähigkeit.

Abstrakten Verweis ablehnen

In den Verträgen sollte explizit festgehalten werden, dass kein abstrakter Verweis möglich ist. Andernfalls hätte die Versicherung die Möglichkeit, den Versicherungsnehmer auf einen Beruf zu verweisen, der weder seiner Ausbildung, noch seinem bisherigen Lebenslauf entspricht. Das bedeutet, dass beispielweise einem Handwerker, der aufgrund starker körperlicher Beschwerden aus seinem Job ausscheidet, zugemutet werden kann, noch als Pförtner zu arbeiten. Dabei ist jedoch unerheblich, ob er wirklich eine Chance hat, in diesem Bereich einen Job zu finden. Damit liegt das Risiko wieder beim Versicherungsnehmer. Daher sollte man in keinem Fall einen abstrakten Verweis in seiner Versicherung akzeptieren, auch wenn sich dadurch die Beiträge senken ließen.

Der konkrete Verweis

Ist diese Klausel im Versicherungsvertrag eingeschlossen, hat die Versicherung nur dann die Möglichkeit die Rentenzahlung zu verweigern, wenn im Falle der Berufsunfähigkeit freiwillig eine neue Tätigkeit aufgenommen wird. In diesem Fall sollte man allerdings darauf achten, dass vertraglich festgehalten ist, ab wann die BU-Rente ausgezahlt werden muss, wenn die neue Tätigkeit mit einem niedrigeren Gehalt verbunden ist. Ist das Gehalt um 20 Prozent niedriger oder ist der Verlust sogar noch größer, sollte die BU-Rente in jedem Fall ausgezahlt werden.

Der richtige Versicherungs- und Leistungszeitraum

Beim Versicherungs- oder auch Leistungszeitraum handelt es sich um den Zeitraum während dem die Berufsunfähigkeit eintreten muss, damit die monatliche BU-Rente ausgezahlt wird. Diese sollte immer bis zum Renteneintrittsalter laufen, denn das Risiko berufsunfähig zu werden steigt mit steigendem Alter. Wer den Versicherungszeitraum beispielweise nur bis zum 50. Lebensjahr wählt um Beiträge zu senken, der erhält keine Rente, wenn er mit 51 Jahren berufsunfähig wird.

Rückwirkende Leistung

Wird diese Klausel nicht in den Verträgen eingeschlossen, kann es dem Versicherungsnehmer passieren, dass die Versicherung erst nach sechs Monaten, oder sogar noch später, mit den Zahlungen beginnt. Wer nicht über die finanziellen Mittel verfügt, um diesen Zeitraum zu überbrücken, sollte also in jedem Fall die Option "Rückwirkende Leistungen" in seinen Verträgen einschließen. Auch die Meldefristen der Berufsunfähigkeit an die Versicherung sollten überprüft werden. Am besten wählt man eine Versicherung aus, die auch bei verspäteter Meldung bis zu drei Jahre rückwirkend leistet. Denn in den meisten Fällen wird eine Berufsunfähigkeit nur mit Verzögerung festgestellt und nicht von Anfang an.

Achte auf einen kurzen Prognosezeitraum

Der Prognosezeitraum in den Verträgen für die Berufsunfähigkeitsversicherung gibt an, wie lange eine Berufsunfähigkeit aller Voraussicht nach mindestens andauern muss, damit Anspruch auf die Auszahlung der BU besteht.
In vielen Verträgen steht, dass eine Berufsunfähigkeit für mindestens drei Jahre prognostiziert werden muss, damit die Versicherung die Rente auszahlt. Viele Ärzte versuchen es jedoch zu vermeiden, für einen solch langen Zeitraum eine Prognose abzugeben. Daher gibt es mittlerweile auch einige Verträge, in denen von drei Monaten oder sechs Monaten die Rede ist. Das heißt, die Berufsunfähigkeitsrente wird bereits ausgezahlt, wenn die Berufsunfähigkeit voraussichtlich nur ein halbes Jahr andauert.

Pauschalregelung zur Rentenzahlung bevorzugen

Nach der Pauschalregelung bekommt der Versicherungsnehmer die volle Rentenzahlung, wenn zu mindestens 50 Prozent eine Berufsunfähigkeit besteht. Bei der Staffelregelung bestünde lediglich ein Anspruch auf die halbe Rente.

Die Arztanordnungsklausel

Mit der Arztanordnungsklausel kann der Versicherer die Aufnahme von Heilbehandlungen und anderen zumutbaren Anwendungen ohne besondere Gefahren oder Schmerzen anordnen. Wird auf diese Klausel verzichtet, kann der Versicherungsnehmer selbst bestimmen, welche Behandlungen er in Anspruch nimmt oder nicht.

Keine Anzeigepflicht nach Vertragsabschluss

Es sollte nicht nötig sein, dem Versicherer nach Vertragsabschluss irgendwelche Änderungen melden zu müssen, wie einen Berufswechsel oder eine neue Sportart.

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Die wichtigsten
Fragen

Ist man nicht über den Staat für den Fall der Berufsunfähigkeit abgesichert?

Nein, leider kann man sich seit dem Jahr 2001 nicht mehr auf die Absicherung durch den Staat verlassen. Seitdem gibt es nämlich keine staatliche Rente mehr bei Berufsunfähigkeit, stattdessen gibt es jetzt eine Erwerbsminderungsrente. Das Problem: Wer nach dem Jahr 1961 geboren wurde, hat erst dann Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente, wenn er nachweislich in keinem Job mehr als drei Stunden täglich arbeiten kann. Dabei ist die Arbeit unerheblich von der vorherigen Qualifikation und Branche. Das bedeutet, wer wegen körperlicher Leiden nicht mehr als Handwerker arbeiten kann, bekommt keine Rente, wenn er theoretisch noch für die Arbeit in einem Call-Center geeignet wäre.
Ein weiterer Nachteil: Die Erwerbsminderungsrente beträgt in der Regel weniger als ein Drittel des letzten Brutto-Gehalts und reicht somit in den meisten Fällen kaum aus, um alle Kosten zu decken.

Bis zu welchem Alter kann man eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen?

Viele Versicherungen legen ein Höchsteintrittsalter fest. Je nach Versicherung kann dies schon bei 55 Jahren liegen. Allerdings steigen die Beiträge mit zunehmendem Alter so extrem an, dass der Abschluss ab einem gewissen Alter wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll ist. Auch werden viele Antragsteller mit zunehmendem Alter aufgrund von gesundheitlichen Leiden abgelehnt.

Was passiert, wenn man den Beruf wechselt? Muss man die Versicherung informieren?

Egal in welchen Beruf man wechselt und wie hoch das Gesundheitsrisiko eingestuft wird - der Versicherungsschutz bleibt bestehen. Der Berufswechsel muss der Versicherung auch nicht mitgeteilt werden. Die Prüfung der Berufsunfähigkeit bezieht sich auf den zuletzt ausgeübten Beruf. Manche Verträge regeln allerdings, dass bei der Prüfung, ob eine Berufsunfähigkeit vorliegt, ein Vorberuf mit einbezogen wird, wenn der Berufswechsel innerhalb der letzten 12 oder 24 Monate vor Eintritt der Berufsunfähigkeit stattfand. Einige Versicherer beschränken sich dabei auf freiwillige Berufswechsel, andere nehmen die Prüfung auch bei unfreiwilligen Berufswechseln wegen Arbeitslosigkeit oder aus gesundheitlichen Gründen vor. Wer einen Beruf ergreift, der einer niedrigeren Risikogruppe zuzuordnen ist, muss deshalb nicht automatisch weniger zahlen. Es lohnt sich aber manchmal, dies dem Versicherer mitzuteilen.

Können Beitragszahlungen ausgesetzt werden, wenn man beispielsweise arbeitslos wird?

Recht viele Versicherer gestatten mittlerweile, dass ein Kunde bei Arbeitslosigkeit seinen Beitrag vorübergehend nicht zahlen muss. Versicherte können zum Beispiel im Falle von Arbeitslosigkeit ihren Versicherer fragen, ob die Beitragszahlung vorübergehend ausgesetzt werden kann. Dieses Ruhen des Vertrags führt normalerweise aber zum (vorübergehenden) Aussetzen des Versicherungsschutzes.

In welcher Höhe sollte man die Versicherungssumme und damit die BU-Rente wählen?

Die Höhe der BU orientiert sich am Gehalt und an den zu erwartenden Ausgaben und Einnahmen. Um ein möglichst realistisches Ergebnis zu erhalten, von dem man im Ernstfall wirklich leben kann, sollte man folgende Faktoren einkalkulieren: Erhält man im Falle einer Berufsunfähigkeit Einnahmen aus der betrieblichen Altersvorsorge, der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente oder aus der Vermietung von Immobilien? Auf der Seite der Ausgaben sollte man beispielsweise folgende Kostenpunkte berücksichtigen: allgemeine Lebenshaltungskosten, Miete, Kredite, andere Versicherungen, Kosten fürs Auto oder andere Verkehrsmittel.

Tipps vom Experten

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte immer so früh wie möglich abgeschlossen werden. Je älter man bei Vertragsabschluss ist, oder wenn bereits Vorerkrankungen bestehen, desto teurer werden die Prämien - wenn die Versicherung den Antragsteller nicht schon von vornherein ablehnt.
Ebenfalls nicht zu unterschätzendes Risiko: Falschangaben. Alle Fragen im Antrag sollten wahrheitsgemäß gemacht werden, denn sollte sich herausstellen, dass beispielsweise eine Vorerkrankung verschwiegen wurde, kann es passieren, dass die Versicherung die Auszahlung verweigert.

Das Risiko

Deine Arbeitskraft ist dein wichtigstes Kapital. Doch wenn du aufgrund von Krankheit oder durch einen Unfall deinem Job nicht mehr nachgehen kannst, bist du in der Regel durch den Staat nicht ausreichend abgesichert. Daher ist die BU eine der wichtigsten Invaliditätsversicherung zur Absicherung deines Lebensstandards.

Dein Vorteil

Egal ob du aufgrund eines körperlichen Leidens, einer psychischen Krankheit oder durch einen Unfall aus dem Berufsleben ausfällst: Die BU sichert deine Finanzen ab, sodass du dir im Ernstfall keine Sorgen ums Geld machen musst.

Unser Tipp

Versichert werden sollte eine monatliche Summe, die etwa 70 bis 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens ausmacht. So ist im Ernstfall gewährleistet, dass es zu keiner Versorgungslücke kommt und du bist finanziell abgesichert. Die Laufzeit sollte bis zum Renteneintrittsalter bestehen.