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„Huch, der Winter ist plötzlich da“. Das denken sich die meisten Autofahrer sobald der erste Schnee fällt und es wieder Zeit wird, die Wintertauglichkeit der Reifen zu checken .Mit einfachen Lifehacks lässt sich die Wintertauglichkeit schnell überprüfen.

So geht’s mit 1 Euro:

1. Nimm dir eine 1 EUR Münze
2. Stecke die Münze in eine Rille deines Reifenprofils
(zu empfehlen sind die äußeren Profilrillen, da diese am meisten abgenutzt werden)
3. Ist der Goldrand unten nicht zu sehen, ist dein Reifen gut in Schuss und du kannst deinen Euro in ein Snickers investieren.
4. Ist der untere Goldrand aber zu sehen, hast du weniger als die empfohlene 4mm Mindestprofiltiefe, was im Winter schnell gefährlich werden kann. Das hat zur Folge, dass du diese Euromünze, und einige weitere, in ein neues Winterreifen-Set investieren musst.

Hinweis DE: Wer bei winterlichen Wetterverhältnissen ohne die spezielle Bereifung unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld in Höhe von mindestens 60 Euro und einem Punkt im Verkehrszentralregister rechnen. Kommt es zum Unfall, kann es erhebliche Leistungskürzungen der Kfz-Kaskoversicherung wegen „grober Fahrlässigkeit“ geben, sofern der Kfz-Versicherer auf diesen Einwand nicht verzichtet. Weitere Gründe dafür, dass eine Kfz-Versicherung nicht leistet, sind etwa:

  • Mangelnde Deckung: In der Kaskoversicherung gibt es diverse Unterschiede zwischen den Policen der einzelnen Versicherungen.
  • Unfallvoraussetzungen: Auch die Voraussetzungen unterscheiden sich, wenn es etwa darum geht, ob ein Schaden „fahrlässig“ oder aber „grob fahrlässig“ verursacht wurde.
  • Zu späte Unfallmeldung: Im Normalfall gilt bei einem Verkehrsunfall die Frist von 7 Tagen ab dem Unfalldatum. Im Zusammenhang mit Personenschaden oder, schlimmer, Todesfällen muss das Ganze binnen 48 Stunden der Versicherung gemeldet werden. Es gibt auch Fälle, wo die Regulierung schlichtweg andauert und sich durch neue Gutachten, Schuldzuweisungen und dergleichen immer neue Sachverhalte ergeben und das Ganze sich hinzieht. Es ist also nicht damit getan, der Versicherung alle nötigen Unterlagen und Dokumente zu schicken und diese den Rest erledigen zu lassen. Das Mitwirken des Versicherten ist verlangt, durch kontinuierliches nachfragen des aktuellen Bearbeitungs- und Sachstandes.

Fallbeispiele wann die KFZ-Versicherung nicht oder nur teilweise leistet.

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[bs_col class=”col-xs-4″]Abgelaufener TÜV[/bs_col]
[bs_col class=”col-xs-8″]Der TÜV ist kein alleiniges Kriterium bei der Regulierung eines Schadens sondern eine Sicherheitsprüfung, welche die Straßentauglichkeit eines Fahrzeugs feststellt. Bei einem Unfall wird von der Versicherung geprüft, ob der Fahrzeughalter evtl. grob fahrlässig handelte.
Beispiel: Wer weiß, dass die Bremsen nicht ordnungsgemäß funktionieren und trotzdem fährt, der geht bewusst das Risiko ein, sich und ggf. andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden.

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[bs_col class=”col-xs-4″]Ablenkung am Steuer[/bs_col]
[bs_col class=”col-xs-8″]Fahrer, die sich zum Beispiel  durch die Nutzung eines Handys am Steuer oder durch Zärtlichkeiten des Beifahrers von den Straßen ablenken lassen, handeln grob fahrlässig und riskieren bei einem verursachten Unfall, den Kasko-Versicherungsschutz ganz oder teilweise zu verlieren.

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[bs_col class=”col-xs-4″]Alkohol am Steuer[/bs_col]
[bs_col class=”col-xs-8″]Dieser Fall ist wohl jedem klar. Wenn man sich betrunken hinters Steuer setzt, verliert man quasi den Versicherungsschutz. Verursacht man im betrunkenen Zustand einen Unfall, überprüft die Versicherung genau, ob der Unfall hätte verhindert werden können, wenn der Fahrer nüchtern gewesen wäre. Stellt sich dann heraus, dass der Fahrer grob fahrlässig gehandelt hat, kann es im Einzelfall schlecht aussehen mit Leistungen.

Worst Case: Der Fahrer kommt für den Schaden am eigenen Fahrzeug in voller Höhe selbst auf.

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[bs_col class=”col-xs-4″]Bremsen für ein Tier[/bs_col]
[bs_col class=”col-xs-8″]Hier unterscheidet man zwischen Kleintier und Wildtier. Versicherungen müssen den Schaden übernehmen, wenn man beispielsweise einem Reh ausweichen musste und im Zuge dessen einen Unfall verursacht hat. Kleintiere werden dagegen weniger als Grund für Vollbremsungen angesehen. Jedoch gibt es unterschiedliche Urteilssprüche. Hier sollte man sich informieren, auf welches Urteil sich die Versicherung bezieht.

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[bs_col class=”col-xs-4″]Flip Flop am Fuß[/bs_col]
[bs_col class=”col-xs-8″]Es ist nicht verboten, mit Flip Flops ein Auto zu fahren. Verursacht man jedoch einen Unfall, bei dem nachgewiesen wird, dass das lose Schuhwerk verantwortlich ist, kann die Versicherung die Zahlung teilweise verweigern.

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[bs_col class=”col-xs-4″]Falsch getankt[/bs_col]
[bs_col class=”col-xs-8″]Ein Fehlgriff an der Zapfsäule kann teuer werden. Nicht alle Versicherungen übernehmen Schäden durch Falschbetankung. Denn die Unaufmerksamkeit an der Zapfsäule wird als Bedienungsfehler eingestuft und ist daher nicht versichert.

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