Die neue Versicherung gibt es jetzt kostenlos. Zumindest, wenn man sich neu bei Knip anmeldet und das Wort POKEMON im Chat sendet. Neukunden mit mindestens einer Police in der App erhalten dann die offiziell „Unfallversicherung Trainer-Schutz“ genannte Police, die in Fan-Kreisen liebevoll als „Pokémon-Versicherung“ bezeichnet wird. Endlich Schutz für alle Trainer der kleinen digitalen Monster! Wir erklären, was man jetzt wissen muss!

Pokémon Go: Ein Monster-Hype und die passende Versicherung dafür

Rund 10 Millionen Menschen weltweit spielen Pokémon Go. Damit ist das Augmented-Reality-Spiel des Anbieters Nintendo eines der erfolgreichsten Handyspiele aller Zeiten und soll rund 400 Millionen Euro umgesetzt haben – bisher. Auch FB2hierzulande begeben sich längst nicht mehr nur Jugendliche auf die Jagd nach den Monstern, die auf klangvolle Namen hören wie Pikachu, Turtok, Mew und Co. Auch immer mehr Erwachsene installieren das Game auf dem Smartphone.

Aber Achtung! Wie sind Pokémon-Go-Spieler eigentlich versichert, wenn sie durch die Straßen hetzen oder in Arenen ihre Pokémons gegeneinander antreten lassen?

Die Knip-Experten klären auf und bieten jetzt die langersehnte Lösung: Eine neuartige Pokémon-Versicherung wird nun in der Knip-App angeboten.

Das Beste: Die Police gibt es gratis für alle Neukunden von Knip im Aktionszeitraum vom 29. Juli 2016 bis zum 15. August 2016.

Stürze, Karambolagen und Unfälle: Pokémon-Spieler sollten gut versichert sein

Pokemon Versicherung Knip 2Der Hype um das Handyspiel „Pokémon Go“ bringt seit kurzem die Versicherungsgesellschaften auf den Plan. Immer häufiger berichten Medien von Unfällen, die unachtsame Pokémon-Zocker verursacht haben. Das Handy in der Hand und der Blick starr auf das Display gerichtet: Das kann schnell schiefgehen! Wenn die berichteten Fälle auch kurios klingen mögen, so haben sie doch schmerzhafte und finanziell belastende Konsequenzen.

In Baltimore im US-Bundesstaat Maryland hatte ein Mann mit seinem Fahrzeug ein am Straßenrand parkendes Polizeiauto gerammt. Die herbeieilenden Polizisten fanden heraus, dass der Unfallverursacher das Handyspiel „Pokémon Go“ gespielt hatte und damit abgelenkt war. Aus New York wurde berichtet, dass eine Fahrerin ihren Wagen gegen einen Baum gefahren hat.  Schaden: 50.000 Dollar! Auch sind von den Behörden und Streifenpolizisten bereits hunderte Motorradfahrer aus dem Straßenverkehr gezogen worden, weil sie auf ihren Lenker das eingeschaltete Handy montiert hatten um schneller zu sein bei der Pokémonjagd und mehr Monster in kurzer Zeit zu fangen… Im kalifornischen Encinitas stürzten zwei Männer gar von einer Klippe, während sie Pokémon Go spielten. In der realen Welt fielen sie über 20 Meter in die Tiefe und erlitten tödliche Unfallschäden.

Knip empfiehlt Handyspielern eine Unfallversicherung zur Abdeckung wichtiger Schadenstypen

Doch es muss nicht gleich zu solchen Extremfällen kommen. Auch wer gewissenhaft und umsichtig ist, kann einmal einen Unfall erleiden beim Daddeln. Mit der Pokémon-Versicherung von Knip gibt es jetzt eine Police vom Typ Unfallversicherung, die als Einsteigerprodukt zu verstehen ist. Passionierte Zocker des Augmented-Reality-Spiels können sich damit optimal gegen mögliche Unfälle absichern.

Die Versicherung kommt für Unfallschäden rund um die Uhr und weltweit auf und deckt typische Pokémon-Schäden ab. Marcus Ruske Versicherungsexperte bei Knip über die neue Versicherung: „Offiziell heißt die Police Trainer-Unfallversicherung. Eine Unfallversicherung hilft, im Fall eines Unfalls durch unachtsames Verhalten hohe Kosten zu stemmen, die auf die Versicherten zukommen.“

Gut versichert mit dem richtigen Trainerschutz: Die Versicherung zahlt auch bei Invalidität und Tod

Beispielsweise zählen zu den Kosten ärztliche Behandlungskosten und notwendige Rehabilitationsmaßnahmen im Rahmen des Behandlungsplans oder Maßnahmen, die die Krankenkasse nicht übernimmt. Das kann teuer werden. Experte Marcus Ruske erklärt: „Bekommt man Geld aus unserer Trainer-Versicherung, dann kann man beispielsweise einen Teil der anfallenden Kosten damit stemmen.“ Hier gibt es mehr Infos zu Unfallversicherungen.

Pokemon Spiel Knip AGAuch für Extremsituationen ist die Knip-Versicherung eine geeignete Vorsorge und ist als Einsteiger-Police zu verstehen. Bei Invalidität (Vollinvalidität) des Versicherten zahlt sie 30.000 Euro aus, bei dessen Tod 10.000 Euro. Unfallschäden am eigenen Körper werden entsprechend der sogenannten Gliedertaxe eingestuft und man erhält anteilig eine Zahlung. Die verschiedenen Körperteile sind dabei unterschiedlich bewertet und dienen als Grundlage, um die Höhe der Auszahlungen zu bestimmen. Auch wenn sich natürlich niemand derlei ernsthafte Schäden wünscht, das Risiko, dass man beim Spielen die Treppe herunterstürzt oder vor ein Auto läuft, es besteht immerhin.

Deutschland im Pokémon-Fieber: Das Handyspielen kann teuer werden

Die Monster-Manie der Deutschen ist groß und genau so groß die Liste denkbarer Unfälle. Auto-Karambolagen, Stürze, Verletzungen und Zusammenstöße läppern sich zunehmend auch für die Versicherer: Auf rund 100 Millionen Euro schätzen die Experten des Versicherungsportals Knip die finanziellen Schäden durch Pokémon-bedingte Unfälle. Höchste Zeit also, jetzt mit der von Fans der Handymonster liebevoll genannten „Pokémon-Versicherung“ vorzusorgen.

Mit der Knip-App kommt deine Versicherung auf dein Handy

Du hast noch nicht die Knip-App? Dann jetzt einfach Knip-App kostenlos downloaden und auf dem Smartphone installieren. Die Knip-App ist als iOS- und Android-Version verfügbar, TÜV-geprüft und arbeitet mit sicherer SSL-Verschlüsselung. In der App einfach das Maklermandat unterzeichnen. Mit der Chat-Funktion der App orderst du deine Versicherung: Sende „POKEMON“ als Chatnachricht und ein Knip-Berater wird sich direkt bei dir melden.

Tipp: Notwendig für diese kostenlose Unfallversicherung ist, dass deine App mit mindestens einer abgebildeten Police einer Versicherungsgesellschaft aktiviert ist.

Übrigens: Für den nicht unwahrscheinlichen Fall, dass das Pokémon-Fieber irgendwann abebbt, hat der Anbieter bereits vorgesorgt: Nach 12 Monaten läuft die Versicherung automatisch aus…

 

Eckdaten: Zahlen & Fakten zur „Pokémon-Versicherung“

Produktbeschreibung

  • Versicherungsname: Unfallversicherung Trainer-Schutz
  • Bruttoprämie: 35 Euro pro Jahr, automatisch auslaufend
  • Invalidität: 30.000 Euro, Todessumme: 10.000 Euro
  • Laufzeit: 12 Monate, keine automatische Verlängerung
  • Versicherungsbedingungen-Unfallschutz_07-2016.2-11 DOWNLOAD Versicherungsbedingungen Unfallschutz (Komplettes Dokument)
  • Produktinformation-Unfallschutz_07-2016.1 DOWNLOAD Produktinformation (Komplettes Dokument)
  • Hinweis: Während der Angebotsdauer bis 15.8.2016 trägt Knip entsprechend den Teilnahmebedingungen die Bruttoprämie von 35 Euro. Im Übrigens steht diese Police regulär zum Preis von 35 Euro zur Verfügung.

Schritt-für-Schritt zur Versicherung

Schritt 1: Download

Hol‘ dir die gratis Knip-App für iOs oder Android

logo appstorelogo googleplay

Schritt 2: Maklermandat unterschreiben

Mit der sicheren digitalen Signatur unterschreibst du in der App das Maklermandat. Damit wird Knip dein Versicherungsmakler. Alle Infos zum Mandat findet du hier oder auf https://www.knip.de/mandat-agb/

Schritt 3: Mindestens eine Police in der App

Es muss mindestens eine Versicherungspolice einer Versicherungsgesellschaft in deiner App angezeigt und verwaltet werden.

Schritt 4: Versicherung mobil ordern

Sende im Chat das Wort POKEMON an einen Versicherungsexperten. Dein Knip-Berater wird sich direkt bei dir melden und die Police aktivieren. Die Versicherung ist für dich kostenlos!

 

Knip-Vertrauensgarantie: Die Versicherung läuft automatisch nach Ablauf von 12 Monaten aus – du musst nichts kündigen und gehst kein Risiko ein, dass sich der Vertrag automatisch verlängert oder erneuert.

Dieses Versicherungsprodukt wird bereitgestellt von der Barmenia Versicherung, eine der größten unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland


Schäden durch Handyspielerei gehen in Millionenhöhe

Mehr als 10 Millionen Menschen spielen Pokémon-Go. Kein Wunder, dass bei so vielen Monsterjägern auch was schief gehen kann. Experten des Versicherungsportals Knip.de schätzen die Schadenssummen auf insgesamt rund 100 Millionen Euro, beispielsweise durch Auffahrunfälle, Unfall- und Behandlungskosten sowie Sachschäden, von denen gehäuft berichtet wird.


 

Interview: 3 Fragen an Versicherungsexperte Marcus Ruske, Knip AG

Warum braucht man eine Unfallversicherung? Worauf sollten Spieler achten? Welche Versicherung ist außerdem wichtig? Wir sprechen mit Marcus Ruske, Versicherungsexperte der Knip AG und kompetent in Sachen Unfallversicherungen.

Frage: Warum brauchen Pokémon-Spieler eine Unfallversicherung?

VersicherunVersicherungsexperte Marcus Ruske Knip 5 klgsexperte Marcus Ruske: „Eine Unfallversicherung greift, wie der Name sagt, bei Unfällen und gilt rund um die Uhr, in der Freizeit und auch während der Arbeit. Also etwa, wenn ich abgelenkt bin, auf einer Treppe ausrutsche und im Krankenhaus lande. Hier können hohe Kosten auf einen zukommen, etwa für Behandlung und Rehabilitationsmaßnahmen. Je nach Verletzung wird beispielsweise der behindertengerechte Wohnungsumbau nötig. Dazu kommen Kosten für eventuelle Pflegekräfte. Es ist daher sinnvoll, eine Unfallversicherung abzuschließen. Die sogenannte Gliedertaxe stellt je nach verletztem Körperteil fest, wie hoch die Auszahlung ist.“

Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen Pokémon-Fans unbedingt achten?

Marcus Ruske: „Eine Versicherung kann immer nur Schäden im Nachgang finanziell abdecken, nicht jedoch vor Unfällen bewahren! Da ist jeder selbst gefragt. Unbedingt sollte man im Straßenverkehr aufmerksam sein, nicht auf das Handy fixiert sein und auf Autos, Passanten, Radfahrer oder Tiere achten. Wer selbst Auto fährt, sollte wissen, dass das Handyverbot am Steuer natürlich auch für das Bedienen von Handyanwendungen gilt, etwa Smartphone-Spiele und WhatsApp.“

Welche Versicherung greift bei Schaden, die ich Dritten zufüge?

Marcus Ruske: „Manchmal kann es passieren, dass man versehentlich einer anderen Person einen Schaden verursacht. Wenn ich abgelenkt bin und eine Person anstoße, die daraufhin eine teure Vase fallen lässt, dann muss ich den Schaden ersetzen. Hier greift die Haftpflichtversicherung. Sie ist eine der wichtigsten Versicherungsarten und jeder sollte eine haben. Der Vorteil ist: Eine Haftpflichtversicherung kosten unter 100 Euro pro Jahr, ist also sehr erschwinglich und schützt im Zweifelsfall vor großen finanziellen Folgen!“

Weiterlesen: Weiter Infos zum Thema Haftpflichtversicherung gibt es hier

Versicherungsexperte Marcus Ruske:

“Wenn ich abgelenkt bin und eine Person anstoße, die daraufhin eine teure Vase fallen lässt, dann muss ich den Schaden ersetzen. Hier greift die Haftpflichtversicherung.”

Über unseren Experten

Marcus Ruske, 31, lebt und arbeitet in Berlin. Der Versicherungsexperte berät unter anderem in diesen Fachgebieten: Unfallversicherungen, Haftpflichtversicherungen, Unfallversicherungen, Rechtschutzversicherungen. Bei Knip arbeitet er seit 2015, vorher war er bei der Debeka Versicherung und dem Versicherungsmakler Vivus angestellt.


 

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